Historie

Ursprünge der Oberpfalz Medien – vom Tageszeitungsverlag zum Medienhaus

Der 31. Mai 1946 markiert einen publizistischen Neuanfang in der Oberpfalz: Die US-Militärregierung erteilt die Lizenz Nummer 19 zur Herausgabe einer Tageszeitung – die Geburtsstunde des „Neuen Tages“. Der Name DER NEUE TAG ist gleichsam Symbol für den Beginn einer neuen, besseren Zeit. Drei Jahre später, am 1. Oktober 1948, übernimmt der Verlag die „Amberger Zeitung“ und die „Sulzbach-Rosenberger Zeitung“. Zu den Lizenzträgern Anton Döhler und Victor von Gostomski stößt 1951 Dr. Hans Nickl, dessen Familie vor dem Krieg bereits den „Oberpfälzischen Kurier“ herausgegeben hat.

Seither hat das Unternehmen eine atemberaubende Entwicklung durchlaufen. Aus der Heimatzeitung ist ein modernes Medienhaus geworden, das nicht nur die Regionalzeitung mit seinen Kopfblättern „Amberger Zeitung“ und „Sulzbach-Rosenberger Zeitung“ herausgibt, sondern auch Beteiligungen an Oberpfalz TV und dem lokalen Rundfunksender Radio Ramasuri hält.

Neben mehreren Magazinen unterhält das Medienhaus auch das Anzeigenblatt „Oberpfälzer Wochenzeitung“ (OWZ) und ist seit 1996 mit dem Onetz auch im Internet vertreten.